20 Jahre Einkaufspark in Lilienfeld: Wirtschaftsbund-Delegation sammelt Anliegen der Unternehmer, Abg.z.NR Steinacker und WB-Direktor Servus: „Branchenmix und Beratung machen Erfolg für Betriebe aus!“
Seit 20 Jahren besteht der Einkaufspark in Lilienfeld: Abg.z.NR Michaela Steinacker und Wirtschaftsbund-Direktor Harald Servus besuchten anlässlich dieses Jubiläums die ansässigen Betriebe, um mit ihnen über Anliegen zu sprechen und über die aktuellen wirtschaftsfördernden Pakete der Regierung zu informieren. Begleitet wurden sie von Bezirksgruppen-Obmann Karl Oberleitner und seinem Stellvertreter Alfred Brandtner.
Von Beginn an ist Wilhelm Eisner mit seinem „Let´s do it“-Baumarkt im Einkaufspark vertreten: „Wir führen rund 7500 Artikel, unsere Kunden legen Wert auf persönliche Beratung und wollen die Produkte vor dem Kauf ansehen und angreifen.“ Auch der Orthopädieschuhmacher und Schuhhandel Köstinger ist seit 20 Jahren am Standort Lilienfeld. „Wir profitieren vor allem vom Branchenmix im Einkaufspark. Zum Beispiel kommen Kunden nach dem Einkauf beim Nahversorger auch bei uns vorbei.“ Einzigartig ist, dass bei der Firma Köstinger auch Schuhe repariert werden. Der Nahversorger im Einkaufspark ist der Sparmarkt von Walter Binder. Erst 2015 wurde der Markt komplett umgebaut und vergrößert: „Wir setzen auf umfassendes Service für unsere Kunden, verfügen neben dem normalen Sortiment über ein Kaffeehaus und sind auch Postpartner“, berichtet Binder über sein Geschäft. Neu im Einkaufspark ist die „HM Markier- und Bodentechnik“. Inhaber Christoph Hickelsberger präsentiert in seinem neuen Schauraum seine Produkte: „Wir bieten Beschichtungstechnik, Parkplatzmarkierung und Natursteinteppiche an. Für unsere Kunden ist es wichtig, dass sie sich die Produkte direkt vor Ort anschauen können.“
Für Abg.z.NR Michaela Steinacker und Wirtschaftsbund-Direktor Harald Servus macht der Branchenmix den Erfolg im Einkaufspark Lilienfeld aus: „Die Unternehmer punkten mit Qualität, Beratung und Service und sie profitieren gegenseitig von ihrem Angebot. Auch für die Kunden ist das eine Win-Win-Situation, schließlich finden sie vieles vor, was sie für die tägliche Nahversorgung brauchen.“